Die Wersauer Ringerjugend

Ringen fördert:
● Ausdauer
● Koordination
● Beweglichkeit
● Selbstvertrauen
● Disziplin
● Persönlichkeitsentwicklung
● Teamgeist

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Beim Heimturnier in Brensbach erringt KSV-Jugend dreimal Gold
Platz zwei in der Vereinswertung


Hintere Reihe v.l.n.r.: Erster Vorsitzender Stefan Eller, Bastian Greubel, Lisa-Marie Kamper, Nico Greubel, Jan Büchler, Trainer Daniel Seibold.
Vordere Reihe: Jan-Emil Kollbacher, Michel Dressler, Lars Büchler und Mannschaftskollege Yasin Müller (ASC Ober-Ramstadt)

In der Mannschaftsrunde als Wettkampfgemeinschaft mit Ober-Ramstadt fungierend, ringt der KSV Wersau bei Einzelturnieren und Meisterschaften für sich. Am vergangenen Sonntag war der KSV Ausrichter des 3. Bezirksturnieres des Ringer-Bezirkes Damstadt/Odenwald. Von der Teilnehmerzahl war die Veranstaltung mit 48 Ringern nur mäßig besucht, da gleich fünf Vereine (Bensheim, Fahrenbach, Michelstadt, Pfungstadt und Schaafheim) keine Jugendlichen auf die Matte schickten. Dennoch wurde bei der gut organisierten Veranstaltung ordentlicher Ringkampfsport gezeigt. Dabei erklommen auch drei KSVler den höchsten Podestplatz.

Lisa-Marie Kamper (31 kg) musste gleich viermal auf die Matte, zeigte dabei großes Kämpferherz und kam mit vier Siegen verdient zu Gold. Michel Dressler (40 kg) war an diesem Tag ebenfalls nicht zu schlagen und wurde folglich auch mit Gold dekoriert. Dritter im Bunde ist Nico Greubel (70 kg), der seine derzeitig gute Form erneut bestätigte. Silber errang Bastian Greubel (34 kg) in dessen Bilanz einer Niederlage zwei Siege gegenüber standen. Mit einer weiteren Bronzemedaille wurde Jan Büchler (70 kg) dekoriert. Komplettiert wurde das Mannschaftsergebnis mit den vierten Plätzen von Jan-Emil Kollbacher (28 kg) und Lars Büchler (36 kg).

In der Vereinswertung erreichte der KSV damit mit 33 Punkten einen hervorragenden zweiten Platz hinter dem AV Groß-Zimmern (37 Punkte) und vor dem ASV Dieburg (31 Punkte).



Bezirksmeisterschaft in Dieburg 2012
Bezirksmeisterschaften 2012
KSV Wersau Zweimal Bronze bei den Aktiven am Samstag, Medaillenregen in der Jugend am Sonntag (Foto) Die erfolgreichen Ringer vom Sonntag. v.l.n.r. Niklas Salemons, Trainer Ahmet Görgü, Marc Jung, Daniel Seibold, Florian Teutscher, Chris Reimund, Sascha Reimund, Tom Niemczyk, Betreuer Peter Born, Luka Niemczyk. Auf dem Foto fehlt Jugendtrainer Stefan Eller.

Die ersten Meisterschaften des Jahres im Bezirk Darmstadt/Odenwald fanden am 07./08. Januar in Dieburg die im griechisch-römischen Stil statt. Am Samstag waren zunächst die Aktiven (45 Teilnehmer) und die E-Jugend (20 Teilnehmer) am Start. Die Bronze-Medaille erreichte dabei Christian Schimmelschmidt im Halbschwergewicht (96 kg), der sich einem starken Teilnehmerfeld, u.a. Rene Jünger vom Zweitligisten KSV Seeheim, zu stellen hatte. Stark war auch der Auftritt von Fliegengewichtler Florian Teutscher (55 kg). Mit einem deutlichen Sieg und einer knappen Niederlage erreichte er das Halbfinale. Dort unterlag er zwar entscheidend, konnte aber wiederum den Kampf um Platz drei deutlich für sich entscheiden. Yannick Seipp belegte im gleichen Limit den fünften Rang. Im Leichtgewicht (66 kg) trat Peter Born positiv in Erscheinung. Gleich im ersten Kampf bot er dem oberliga-erfahrenen Bernd Plößer (Seeheim) Paroli und kam zu einem Aufgabesieg. In der darauf folgenden Runde musste er der offensiven Kampfweise seines Gegners sowie einer Rippenverletzung Tribut zollen und kam letztlich auf den vierten Platz.

Am Sonntag maßen sich 105 A- bis D- Jugendliche in den Wettkämpfen. Das Limit bis 56 kg der A/B-Jugend war fest in Wersauer Hand. Daniel Seibold gewann das hochklassische Finale in drei hart umkämpften Runden gegen Sascha Reimund. Einen guten vierten Platz erreichte hier Florian Teutscher. In der Pool-Begegnung gegen ihn noch erfolgreich unterlag Marc Jung (D/29 kg) seinem Dauerrivalen Jannik Buchheimer (ASV Schaafheim) und musste mit Platz 2 vorlieb nehmen. Zwei Bronze-Medaillen steuerten Chris Reimund (C/42 kg) nach langer Verletzungspause sowie Niklas Salemons (C/46 kg) bei. Für Tom Niemczyk (D/36 kg) reichte es immerhin für Platz 5, während sein Bruder Luka Platz 6 erreichte.