Der Verein startet freiwillig eine Liga tiefer.
Nach gründlicher Betrachtung der Ligakonkurrenten in der diesjährigen hessischen Landesliga zieht der KSV Wersau es vor, seine Mannschaft in der eine Klasse tieferen Verbandsliga starten zu lassen.
Die Gründe sind vielfältig.
So zeigte das gestiegene Niveau in der Landesliga im letzten Jahr bereits, dass das Team um Trainer Daniel Seibold mit seinen zahlreichen jungen Talenten der Konkurrenz nur wenig entgegen zu setzen hatten. Man erreichte zwar den Klassenerhalt, sieht jedoch in den vier Aufsteigern RWG Mömbris-Königshofen, RSC Fulda, Eintracht Frankfurt und SC Kleinostheim III nicht weniger schwere Gegner. Hinzu kommt, dass die Fahrenbacher ihre Oberliga-Staffel zurück gezogen hat und nun mit ihrer Reserve in der Landesliga den Neuanfang versucht. Den jungen Ringern des KSV, die teilweise erst im letzten Jahr ihr Mattendebüt gegeben haben, bringt es in ihrer Entwicklung wenig gegen gestandene Oberligaringer auf die Matte zu gehen. Ein weiterer Grund sind die Gegner in der Verbandsliga. Mit Arheilgen, Dieburg, Münster, Groß-Zimmern und Fahrenbach II steht gefühlt jedes Wochenende ein Derby an. Die offeneren und attraktiveren Kämpfe gegen Mannschaften die vermutlich mehr Gästefans mitbringen als 3.Mannschaften vom Untermain bzw. aus Osthessen. Das Team wird trotzdem zusammen bleiben, alle Sportler haben sich einstimmig für diesen Schritt ausgesprochen.
Alle Termine zur nächsten Saison in kürze!